The energy market is undergoing a far-reaching structural change. On one hand, a large proportion of energy is becoming electricity-based. On the other, “electricity” itself is changing: from predictable to more volatile sources and from centralized to decentralized production (where residential and corporate customers are not only consumers, but become producers themselves), while the individual producing and consuming assets need to be connected & controlled for better use.
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-15 KG
Wie das mit kognitiven Dissonanzen so ist: ich weiß, dass ich etwas tun sollte, aber ich tue es nicht. Dann kam Dezember 2020: urplötzlich entsteht ein Wille in mir, der mich vom Sportvermeider zum Sportenthusiast werden lässt. Wie konnte es so weit kommen?
Continue readingDie Ken-Thompson-Anekdote
In 2008, while visiting Silicon Valley, I met with Ken Thompson ("Thompson worked at Bell Labs for most of his career where he designed and implemented the original Unix operating system"). Ken worked at Google at that time. I just dropped him an e-mail, in which …
— Timo Heuer (@theuer) January 13, 2020
I basically said: I'm a 17 year old computer nerd and would love to meet up with you and visit you at Google. He said yes immediately, knowing nothing really about me. So had lunch at the Googleplex. I was amazed. And shy (being 17).
— Timo Heuer (@theuer) January 13, 2020
We sat there and had sandwiches. Talked. Somebody came to our table, Ken introduced us: "Oh, this is Mike." He sat down and they started chatting about white water rafting. Turns out, this Mike was Michael Burrows, co-founder of Altavista.
— Timo Heuer (@theuer) January 13, 2020
And I, naturally, was part of their discussion. This very early experience of Silicon Valley has since then always shaped my view of the "computer scene". Open. Understatement. Curious. And I, 17 years old, just accepted. I often think about this experience.
— Timo Heuer (@theuer) January 13, 2020
Impressionen aus Zürich
Als Erstes stechen in Zürich die Baustellen ins Auge. Überall Kräne, Gerüste. Doch: in Zürich riechen sogar die Baustellen gut.
The Florida Project
The Florida Project ist ein erfrischender Film, der beeindruckend die bedrückende Realität in Motels zeigt: Familien, die nicht wirklich obdachlos sind, aber auch nicht in der finanziellen Lage, ein dauerhaftes Dach über dem Kopf zu gewährleisten. Der Film wird – und das macht ihn für mich so einzigartig – aus der Perspektive der Kinder gezeigt, für die dieses Leben Alltag ist. In The Florida Project gibt keine Vom-Saulus-zum-Paulus-Geschichte, keinen Heldennarrativ, keine Romantisierung der Armut – sondern Alltag, der oft trist erscheint (aber dennoch in einer atemberaubenden Ästhetik auf 35mm-Film und durch die Augen der Kinder dargestellt wird), den täglichen Struggle der Charaktere und immer wieder kleine Gesten, die viel stärker wirken als große moralische Reden.
Brooklyn bound L train
Mitte März flog ich zum ersten Mal seit neun Jahren in die USA und zum ersten Mal überhaupt verbrachte ich Zeit an der Ostküste. Einerseits war ich natürlich schon oft hier – durch Filme, Friends, Seinfeld und 90er-Jahre-Rap – andererseits überkam mich schon etwas, das man vielleicht Paris-Syndrom nennen könnte, als ich aus der Penn Station kam und mir die volle Ladung Manhattan ins Gesicht geknallt wurde.
Callahan
Eine ähnliche Begebenheit wie vor sieben Jahren mit Nick Cave hatte ich vergangenes Wochenende mit Bill Callahan, der sich früher Smog nannte. Nachdem ich ihn erstmals entdeckte, habe ich mir direkt einige Alben gekauft–gekauft, da Bills Label Drag City seine Musik nicht auf Streamingdiensten zur Verfügung stellt–und höre diesen großartigen Poeten seitdem auf Repeat. Neben dem oben verlinkten Artikel gibt es noch eine weitere schöne Einführung in seine Diskographie. You’re welcome.
Potsdam
Am Feiertag war ich mit einer guten Freundin in Potsdam, das ja von Berlin aus nur eine halbstündige S-Bahnreise entfernt ist. Ich war als Kind schon einmal in Potsdam, allerdings habe ich selbst keine Erinnerungen mehr an diesen Besuch, nur an die Geschichten vom Besuch – schließlich werden Verwandte nie müde, einen daran zu erinnern, wenn man mal als Kind irgendwo in einem Brunnen gebadet hat und von der Parkaufsicht streng ermahnt wurde.
Ein paar Eindrücke.





























