Schöne Sätze

15 Zitate zum Jahreswechsel

Na gut, hat nichts mit dem Jahreswechsel zu tun, aber ich mag das Wort. Deshalb hier die 15 Zitate, die mir in diesem Jahr am besten gefallen haben. Nicht sortiert, bis auf das erste Zitat, gleichfalls mein Lieblingszitat.

“Nowadays people know the price of everything and the value of nothing.”
Oscar Wilde

“The more I see the less I know for sure.”
John Lennon

“I don’t need a friend who changes when I change and who nods when I nod; my shadow does that much better.”
Plutarch

“Was sind das für Zeiten, wo / Ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist / Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt!”
Bertolt Brecht

“Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn verleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden.”
Friedrich Nietzsche

“I disapprove of what you say, but I will defend to the death your right to say it.”
Voltaire

“It does not matter how slow you go so long as you do not stop.”
Konfuzius

“Whenever people agree with me I always feel I must be wrong.”
Oscar Wilde

“Those who would give up Essential Liberty to purchase a little Temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.”
Benjamin Franklin

“Ihr Toren, die ihr im Koffer sucht!
Hier werdet ihr nichts entdecken!
Die Contreband, die mit mir reist,
Die hab ich im Kopfe stecken.”
Heinrich Heine

“Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.”
Mark Twain

“Irrt sich ein alter Mensch, so sagen sie, dass er den Verstand verliert. Irrt sich ein junger Mensch, so sagen sie, dass er ihn noch gar nicht hat!”
Chinesische Weisheit

“Alles Große in unserer Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muss.”
Hermann Gmeiner

“Erfolg verändert den Menschen nicht. Er entlarvt ihn.”
Max Frisch

“A man is accepted into a church for what he believes and he is turned out for what he knows.”
Samuel Clemens

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Rezension

Meine größten Film-Entdeckungen 2009

Nein, das bedeutet nicht, dass diese Filme zwangsläufig in diesem Jahr gedreht wurden, es bedeutet nur, dass ich sie in diesem Jahr zum ersten Mal gesehen habe. Hier eine Liste in nicht geordneter Reihenfolge.

Goodfellas

Fand ihn besser als “Der Pate” – oh, darf man das offen sagen? Als Martin-Scorsese- und Robert-de-Niro-Fan natürlich ein großes Muss.

Magnolia

Versuchen Sie erst gar nicht, diesen Film zusammenzufassen. Man sollte diesen Film gleich zum zweiten Mal schauen und das erste Mal weglassen. Oder rückwärts schauen. Aber auf jedenfall sollte man eine der zahlreichen Seiten lesen, die auf versteckte Anspielungen hinweisen (etwa diese: http://www.metaphilm.com/philm.php?id=96_0_2_0). Ein bedrückender, atmosphärischer Soundtrack – der Spannung aufbaut, wo sonst keine wäre (böse Zunge könnten sagen: wo keine sein müsste). Paul Thomas Anderson (“There Will be Blood”) zeigt uns sein Können. Er hat mir wirklich gut gefallen, wenn ich auch nicht genau weiß, aus welchem Grund. Ich habe unter anderem das Spiel mit Schärfe und Unschärfe geliebt, allerdings war der Film recht lang.
Da ist der Showmaster, der sich mit seiner Tochter zerstritten hat und eine Sendung moderiert, in der von einem unheimlichen Erfolgsdruck getrieben Kinder komplizierte, eigentlich selbst für Erwachsene unlösbare Aufgaben gestellt bekommen. Und Donnie, der selbst erfolgreich an dieser Show teilnahm und vergangenem Ruhm als Wunderkind hinterhertrauert, seinen Job verliert und doch dringend Geld benötigt. Dort gibt es den Pfleger eines sterbenden Mannes, der alles daran setzt, den Alten vor seinem Tod mit dem Sohn, mittlerweile ein ebenso erfolgreicher wie schmieriger Sex-Guru zusammenzubringen. Oder den Polizisten, der kein Glück bei den Frauen hat, bis er schließlich zu einer nächtlichen Rühestörung gerufen wird. Dahinter einen höheren Sinn zu finden, erweist sich als schwierig: Geht es um die Kindheits- und Elternkonflikte? Um die Verfehlungen im eigenen Leben? Oder um Menschen, die Blindheit vor den Problemen ihrer Mitmenschen an den Tag legen? Oder um die Abgründe menschlicher Natur? Ja, ich sagte doch, versuchen Sie erst gar nicht, diesen Film zusammenzufassen.

2001: A Space-Odyssee

Ein unglaublicher Film, von dem und über den ich noch lange (nach)dachte.

Taxi Driver

Ein verstörend-guter Film.

Die Verurteilten

Unter zweifelhaften Umständen als Mörder bezichtigt und verurteilt gelangt der intelligente junge, doch unnahbar und mysteriös wirkende Banker Andy ins Shawshank-Gefängnis, wo er recht schnell “Red” kennenlernt, der von sich selbst behauptet, alles besorgen zu können. Als Genie der Finanzen avanciert er schnell zu einem bei den Wärtern beliebten Hälftling, der auch ihre Steuererklärungen macht. Großartiges Gefängnis-Drama über eine Freundschaft unter schwierigen Bedingungen. Ich sehe in diesem Film eine eindeutige Kritik an dem System “Gefängnis”. So sagt Andy einmal: “Gauner bin ich erst im Gefängnis geworden”. Am besten gefallen hat mit der Charakter “Brooks Hatlen”. Großartig waren aber natürlich auch Tim Robbins und Morgan Freeman.

American History X

Edward Norton spielt zwei Rollen: Zum einen verkörpert er Derek, den brutalen Neonazi-Schläger, zum anderen Derek, den engagierten Aussteiger, der seinen Bruder vor einer ähnlichen Laufbahn bewahren will. “American History X” ist ein Drama über die Beziehung zweier Brüder. Ihre Geschichte wird durch Rückblenden erzählt, jeweils durch einen Wechsel von Bunt- zu Schwarzweißfilm gekennzeichnet.

Sin City

“Sin City” ist ein düsterer Film mit Starbesetzung, der sich die ganze Zeit über in einer Endzeitstimmung bewegt. Die Stadt der Handlung, “Sin City”, ist ein modernes Sodom und Gomorrha. Gewalt und Perversion sind an der Tagesordnung. In mehreren kleinen Episoden wird aus dem Leben einiger Bewohner dieser Stadt berichtet. Sie treffen sich nicht, vermutlich kennen sie einander nicht einmal. Einzige Verbindungsstücke sind Tänzerin Nancy und der Kanibale Kevin, die in zwei Episoden auftauchen, sowie der ehemalige Sträfling Marv, den man in einer anderen Episode kurz in der Bar sitzen sieht. Nichts verbindet sie; nichts, außer die Gewalt – und natürlich der Mut. “Sin City” strotzt vor mutigen Helden, die ihr Leben aufs Spiel setzen, um eine entführte Elfjährige aus den Klauen eines Pädophilen zu befreien, um den Mord einer Geliebten zu rächen oder um die eigene Freundin vor ihrem Ehemaligen zu beschützen.
Der Film erinnerte in Teilen in seiner Absurdität an “Pulp Fiction”, nicht zuletzt durch die (kleine) Mitarbeit von Quentin Tarantino und dessen Freundschaft zu Regisseur Robert Rodriguez, kann jedoch mit “Pulp Fiction” nicht mithalten. Die handelnden Personen bewegen sich stets auf dem schmalen Grat zum Wahnsinn, Teile der Realität werden mit fiktiven Geschehnissen vermischt. Die Kameraführung, Schnitte und Einstellungen waren für mich neu, ein großartiges Zusammenspiel aus Licht und Schatten – eine Vermischung aus Schwarzweiß- und Buntfilm brachte auch die Colorkey-Technik. Frank Miller lieferte mit seinem gleichnamigen Comic die Vorlage, die gezeigten Episoden entstammen den einzelnen Büchern. Groß ist die Inszenierung eines Comics mit menschlichen Schauspielern, etwa der Einblick in die Gedankenwelt der Charaktere durch gesprochene Gedanken (Voice-Over). Die Kameraführung alleine würde 100% einbringen, allerdings fand ich die Story nicht ganz so gut, 80%. Insgesamt 90%.

There Will Be Blood

In dem Ölmann Daniel Plainview steckt ein profitsüchtiger Gauner, wenn er mit seinem Adoptivsohn H.W. versucht, Grundbesitzer die Bohrrechte dadurch abzuluchsen, dass er als fürsorglicher Familienmensch oder als Wachteljäger ausgibt. Mit einem für unsere Ohren außergewöhnlich klingendem Soundtrack, der optimal in das Geschehen passt und schon gleich in der ersten Szene mit den zwei Bergen im Hintergrund wie eine Anspielung auf die ersten Minuten von Stanley Kubricks “2001 – Odyssee im Weltraum” wirkt (das Ende soll dem Regisseur zufolge wirklich eine Hommage an den großen Regisseur Kubrick sein). Daniel Day-Lewis spielt so gut, dass ich an einer Stelle Gänsehaut hatte. Quentin Tarantino meint, der Film funktioniert sogar als Metapher für den Beginn des Kapitalismus.

Clockwork Orange

Die Geschichte des jungen Alex beginnt schleppend. Von seiner ehemaligen Gang als zu autoritär fallen gelassen kommt er ins Gefängnis. Dort lernt er von einer neuartigen Methode, ihm seine kriminellen Triebe auszutreiben und einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Eine düstere Welt voll tragikomischer Momente, die sich erst in der zweiten Hälfte, nach Haftentlassung von Alex, in ihrer vollen Pracht entfaltet.

Das Leben des Brian

Der vielleicht witzigste Film, den ich kenne. Es gab selten einen Film, bei dem ich konstant so viel gelacht habe. Die ersten zwei Drittel sind besser als das letzte.

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Rezension

Empfehlung: Irischer Rock von “The Mighty Ploughboys”

Die amerikanische Band “The Mighty Ploughboys” war so freundlich, mir ihre CD zukommen zu lassen. Gestern erreichte sie mich – mit Autogrammen und Widmung der Bandmitglieder. Auf ihrer Debut-Single “Hat City Irish” findet sich ein guter Mix aus eigenen geschrieben und bekannten irischen Songs, meiner Meinung nach am besten daraus “Tell my mum”, “Star of the County Down”, “Home Again”, “Black and Tans”, “Mary’s Song” sowie ihre Version des bekannten irischen Songs “Foggy Dew”. Was ich an den Jungs großartig finde, ist ihre Fähigkeit, Lieder neu und rockig zu interpretieren. Auf ihrer Website bieten sie einige Songs zum Download an.

Foggy Dew (live):

Star of the County Down:

Home Again:

Black and Tans:

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Rezension

I Love Sarah Jane

Großartiger Zombie-Kurzfilm von 2008 (auch beim Sundance Festival vertreten gewesen) von Spencer Susser. Die weibliche Hauptrolle spielt übrigens niemand geringeres als das Mädchen, das auch im neuen Tim Burton die Alice spielt.

Von Spenser Susser soll demnächst der erste Film in Spielfilmlänge erscheinen: Husher. Klingt spannend!

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Rezension

Wie viel Erde braucht der Mensch?

Wenn ich genug Land hätte, so fürchtete ich niemand, nicht einmal den Teufel!

In Lew Tolstojs Erzählung “Wie viel Erde braucht der Mensch?” geht es um einen habgierigen Bauern, dem so viel Land versprochen wird, wie er an einem Tag umgehen kann. Natürlich macht er einen weiten Bogen und – aber lest selbst. Bei “Gutenberg” kann man die Erzählung vollständig nachlesen.

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Empörung

Dressed To Kill

Es war nicht schwer zu finden. Das Kreiswehrersatzamt lag direkt an einer Stadtbahnhaltestelle in einem Industriegebiet. Ich war relativ früh da, doch einige junge Leute, um die zehn oder fünfzehn an der Zahl, warteten schon. Ein älterer Mann, der die 60 wohl knapp überschritten hatte, empfing mich, gab mir eine rote Mappe und hakte mich auf der Liste der zu Musternden als anwesend ab. Er stellte mir den Kontaktsoldat vor. Er hatte ein bundeswehrgrünes Schild angenäht, auf dem “Freitag” stand. Ich wollte ihm sagen, dass heute Montag war, unterließ es allerdings. Der ältere Mann schien heimlich eine Beere vom Strauch der übernatürlichen Freundlichkeit genascht zu haben. “Ja, Herr Heuer.” – “Vielen Dank, Herr Heuer.” – “Einmal Platz nehmen, Herr Heuer.”

Ich nahm also Platz und sah mir die rote Mappe an. In ihr befand sich eine Art Ablaufplan der Musterung. Als ich sie durchgelesen hatte, sah ich mich um. Zwischendurch wurden immer wieder einige der Jungen aufgerufen (“Hackelmeier! Hackelmeier! Hack-el-mei-er!!” – “Komme, komme.”) und trotteten mit gesenkten Köpfen einem davonstratzenden Personalmenschen hinterher. Bei mir dauerte es dreißig Minuten bis eine nette Frau mit blonden Haaren mich aufrief. Wir kontrollierten meine Daten und sie stellte die berüchtigte Fragen “Zivildienst oder Bundeswehr?”, die ich natürlich mit “Bundeswehr” beantworteet. Relativ schnell war ich aus ihrem Raum wieder draußen und die Reise führte mich in den Labortrakt.

Ein Umkleideraum versperrte den Weg. Spind aufgeschlossen, schnell umgezogen und neben die anderen Wartenden gesetzt. Ich saß nicht lange, da wurde ich gemeinsam mit einem anderen Jungen aufgerufen. Uns wurde der Weg zur Toilette gewiesen und da standen wir nun. Becher mit Namen in der Hand, Hose heruntergelassen. Gerade als die Peinlichkeit des Nebeneinanderstehens in der Toilette bei der Urinprobe am Größten war, fragte ich, ob er wisse, wie voll wir den Becher machen mussten. Nein, er wüsste es auch nicht. Gut, dachte ich mir, jedenfalls ist die Anonymität etwas gebrochen. Als wir endlich meinten, eine adequate Fülle erreicht zu haben, gingen wir zum Arztzimmer. Dort stellten wir die Becher auf einen Tisch, der schon voll von allerlei anderen Proben war. Mein Miturinant wurde zuerst gewogen und vermessen und gab seine Atteste ab. Dann war ich dran. Als wir gemessen und gewogen waren, gingen wir wieder zurück zum Warteraum in der Umkleide.

Mir gegenüber saß ein junger Mann, auf dessem T-Shirt ein Gewehr mit dem Schriftzug “Dressed to Kill” abgebildet war. Die Assistentin kam von Zeit zu Zeit und rief einige andere zur Urinprobe.  Manche kamen auch wiederholt – da klappte es nicht auf Anhieb. Kann ich verstehen. Nach einer weiteren halben Stunde hörte ich dann endlich den Namen “Heuer” und plötzlich stand ich im Büro eines männlichen Arztes. Er stellte mir einige Fragen zu möglichen Vorerkrankungen und Medikamenten und prompt kamen wir auf meinen Rücken zu sprechen, wegen dem ich auch einige Atteste eingereicht hatte. Ich musste mich oben freimachen und er machte einige Übungen mit mir. Ob ich schwer heben könne. Wurde natürlich verneint. Schließlich: “Ja, dann nehmen wir Sie raus.”. Ich versuchte, meine Miene nicht zu verändern und ich glaube, es gelang mir auch. Ich war also raus.

Dann ging alles ganz schnell. Ich musste mir den Bescheid nur noch gedruckt abholen. Wieder zu dem Mann vom Anfang und noch eine Bescheinigung für die Schule geholt, um meine Abwesenheit zu entschuldigen – das war’s. Ich bin froh, dass ich vor dem schlimmsten Teil bereits ausgemustert war…

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Rezension

Christy Moore

Ich habe heute Christy Moore für mich entdeckt. Der irische Musiker hat einige großartige Songs geschrieben und gecovert.

“Ride On” ist das beste Lied, dieses Gefühl zusammen mit der Authentizität – ich nehme es ihm ab.

Auch hervorragend ist “Smoke and Strong Whiskey”.

Ich hätte nicht gedacht, dass es jemanden gibt, der an die Version von Johnny Cash herankommt. Oh doch, Christy Moore hat das geschafft. In einer Soundcheck-Pause.

Eine gute musikalische Entdeckung. Bin stolz auf mich.

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Bemerkenswertes

Mit den Augen schreiben

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<p><a href="http://www.eyewriter.org/">EyeWriter</a> ist eine Technologie, mit der Patienten statt ihrer Hände ihre <b>Augen</b> zum Schreiben verwenden können. Spannend.</p></div>
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Bemerkenswertes

Wenn man Google im Interview kritische Fragen stellt…

<div class="posterous_bookmarklet_entry">
  <blockquote class="posterous_short_quote">Umso überraschter waren wir dann als der oberste Presse-Chef von Google, der während des Interviews die ganze Zeit zu meiner Linken gesessen und alle meine Fragen offenbar mitgeschrieben hatte, uns zwei Stunden später in der Lobby des Westin Hotels ansprach. Dass er ziemlich sauer und wütend über uns war, wurde uns nach dem ersten Satz klar: “We are the f…… most innovative company in the world” erklärte er uns laut. “Wieso sprecht ihr nicht über die vielen Innovationen, die Google herausbringt”?</blockquote>
<p>Interessant, wenn die Fassade bröckelt. Marcus Schuler beschreibt, was bei Google passiert, wenn zwei deutsche Journalisten kritische Fragen stellen.

Wer die ganze Reportage von Marcus und Richard Gutjahr sehen will, kann soe sich heute Abend im BR um 21:15 Uhr anschauen.

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